Was ist Yoga?

Das Wort »Yoga« stammt ursprünglich aus der indischen Sanskritsprache und wird heute übersetzt mit »sich verbinden« oder »etwas zusammenbringen«.

 

Yoga ist eine indische philosophische Lehre und verbindet Körper, Geist und Seele. Die Yoga-Praxis kann sich zu einer wertvollen Unterstützung bei der Bewältigung und Gestaltung des Alltags entwickeln.

 

Die Körperübungen des so genannten Hatha-Yoga umfassen verschiedene Bereiche wie beispielsweise die Wirbelsäule oder auch die Gleichgewichtsübungen, die einen Gleichklang von Körper und Seele herbeiführen. Die TeilnehmerInnen lernen ihren Körper bewusster einzusetzen, auf seine Bedürfnisse zu achten und finden über einen vertieften Atem zu Ruhe und Ausgeglichenheit.



Was ist Svadhi Yoga?

»Svadhi« stammt aus der alt-indischen Sprache Sanskrit und bedeutet so viel wie »sinnend« oder »achtsam«.

 

Achtsamkeit ist die tragende Säule der buddhistischen Psychologie. Bekannte Vertreter der achtsamkeitsbasierten Meditation sind zum Beispiel der buddhistische Mönch Thích Nhất Hạnh, der amerikanische Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn sowie Jack Kornfield, einer der wichtigsten Lehrer des Theravada Buddhismus für den Westen.

 

Achtsamer Yoga:

- beinhaltet die klassischen Elemente des Hatha-Yoga, nämlich Körperübungen (Asanas), Atemübungen und Meditation.

- schließt neben dem Körper auch Geist und Seele mit ein.

- legt einen hohen Wert auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung. 

- findet innerhalb der körperlichen Grenzen statt. Er ist deshalb auch für ältere oder bewegungseingeschränkte TeilnehmerInnen geeignet.

- regt zum selbstständigen Üben an.

»Achtsamkeit ist ein klarer Bewusstseinszustand, der es erlaubt, jede innere und äußere Erfahrung im gegenwärtigen Moment vorurteilsfrei zu registrieren und zuzulassen.«




Wer bin ich?

  • Kieler - durch und durch
  • Musikalisch
  • Lehrer im Vorbereitungsdienst
  • DRK-Yogalehrer (2-jährige Ausbildung)